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Am Rio San Juan

Mit Bussen und Booten fast einmal quer durch das Land erreichten wir unser nächstes Ziel: El Castillo am Rio San Juan, der den Nicaragua-See mit dem Atlantik verbindet.

Stilecht wohnten wir hier in einem Pfahlbau direkt über dem geschichtsträchtigen Fluss. Neben amüsanten Parties mit der 10köpfigen internationalen Belegschaft unserer Unterkunft nutzten wir die Zeit vor allem zum Erforschen der unberührten Natur, die den Fluss säumt.

Zur gemeinsamen Tour in den Nationalpark Reserva Biológica de los Ríos Indio y Maíz ging es erstmal per Boot Richtung Atlantik. Hier bildet der Fluss die Grenze zu Costa Rica. Im Nationalpark treffen wir außer der immer wieder faszinierenden Pflanzenwelt des Dschungels u.a. auf Mini-Frösche und Riesen-Ameisen, beide also etwa gleich groß und extrem giftig! Später hatten wir jede Menge Spaß beim Baden im Fluß. Es soll hier Krokodile geben, aber wir haben ja zum Glück Gummistiefel ...

Natürlich besichtigten wir auch die Burg, die dem Ort seinen Namen gab und einen großartigen Ausblick auf den Fluss und die Umgebung gewährt. Spätestens hier oben versteht man die strategische Bedeutung, die diese Festung einst hatte.

Insgesamt war der Aufenthalt hier sehr entspannend. Man fühlt sich fernab der Zivilisation - es gibt keine Autos, kaum Touristen und wenig Komfort (fließendes Wasser gab es nur eine halbe Stunde täglich...). Der Fluss bestimmt das Leben und ebenso gemächlich wie dieser fließt, gestaltet sich auch der Alltag ...



Blick auf den Ort El Castillo und die Festung



gemeinsamer Ausflug in den Nationalpark


faszinierende Pflanzenwelt im Dschungel


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weiter Richtung Karibik




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